Nachrichten aus dem Tierheim vom: 15.04.11/12.04.11/03.04.11/02.04.10/06.07.09/20.05.09/13.04.09/
                                              
20.03.06/27.08.05

Wir suchen noch dringend!!! Hundeausführer. Interessenten melden sich bitte am Tierheim.

12.04.2011

Gegendarstellung auf die Artikel vom 29. und 30.03.2011 in der WAZ usw.

Viele Leser der WAZ usw. sind hochgradig, da diese die Zeitungsartikel falsch interpretieren, verunsichert. Unser Verein ist nicht pleite und es kreist auch nicht der Pleitegeier über das Tierheim.

Vielmehr wollte der 1. Vorsitzende des Vereins mit diesen Zeitungsartikeln die Kreisstätte Schwelm, Ennepetal
und Gevelsberg in die Pflicht nehmen Finanziell etwas mehr für das Tierheim zu tun.

Schließlich übernimmt das privat geführte Tierheim auch kommunale Aufgaben für diese Städte. Sei es, dass aufgegriffene Streuner oder sicher gestellte Tiere hier im Tierheim Tag und Nacht von den Behörden, Polizei und Feuerwehr untergebracht und sichergestellt werden können.

Das war der Leitgedanke, der hinter diesem Bericht steckt. Also ihr Besucher und Gönner des Tierheims wir gehen nicht den Bach herunter und hoffen vielen weiteren Tieren hier im Tierheim helfen zu können.

Auch danken wir allen Spendern für die Spenden und Sachleistungen, damit wir den Tieren weiterhin helfen können.

Mit freundlichen Grüßen das Team vom Tierheim Ennepetal.

15.04.2011

Aus dem Lokalen Kompass der WAP.

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Das Tierheim Strückerberg freute sich über den
Besuch der Akteure von Scusi?! aus Schwelm

Am 15. April besuchte das Schwelmer Theaterensemble Scusi?!
die tierischen Bewohner sowie die Tierheimleiter
(Ehepaar Ralf Neumann und Andrea Riesch) auf dem
Strückerberg in Ennepetal.
Hier konnte die Schauspielgruppe „Augen- und Ohrenzeuge“
davon werden, dass aus einer alten “Bruchbude“ vor 45 Jahren
nun ein kleines aber feines Tierheim geworden ist.
Dieses konnte allerdings nur durch kleine Erbschaften und
durch Spendengelder bis heute auf- und umgebaut sowie
erhalten werden.

Bei der vorangegangenen Premiere von „Ein ungleiches Paar“ hatte daher auch Scusi?! ihre Zuschauer zu einer kleinen Spende aufgerufen. Insgesamt 207 Euro landeten daraufhin

in der „Scusi-Spendenbox“ und so konnte dem Tierheim eine (aufgerundete) Gesamtsumme von 500 Euro
sowie ein bisschen Spielzeug, Wolldecken und Tierfutter überreicht werden.

Es folgte ein interessanter Rundgang durch das Tierheim, wo das Ensemble am Liebsten alle Tierchen
adoptiert und mit nach Hause genommen hätte. Selbstverständlich sagten die Tierheimleiter verbindlich zu,
bei der nächsten Scusi-Premiere im Publikum zu sitzen. Dafür wird das Ensemble sicherlich auch beim
nächsten Sommerfest und Tag der offenen Tür im Spätsommer diesen Jahres wieder „auf der Matte stehen“.

Wenn Sie Fragen betreffend der Vermittlung der Tiere haben, ruft Scusi?! herzlich dazu auf diese telefonisch
an das Team am Stückerberg zu richten. Die entsprechende Telefonnummer lautet: 02333-72068.
Des Weiteren freut man sich dort immer über tatkräftige Unterstützung beim Hundeausführen etc. Sprechen
Sie hier das Tierheim gerne an!

Sie haben keine Zeit aktiv zu helfen?! Sie haben auch keine Möglichkeit ein Tier bei sich aufzunehmen?!
Dann folgen Sie doch dem guten Beispiel des Theaterensemble Scusi und richten Sie eine kleinen Spende an
das Tierheim, um die wichtige Arbeit auch weiterhin zu unterstützen... (Bankverbindung: Stadtsparkasse
Schwelm, Bankleitzahl: 45451555, Kontonummer: 752 - Tierheim “ Strückerberg “ Ennepetal e.V.)

03.04.2011

 

Besuch vom Gut Aiderbichl.

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Frau M. Schürhoff, (links)
aus Schwelm eine
großzügige Gönnerin des
Tierheim Ennepetal tat
der American Pitbull Mirko
den das Tierheim
Ennepetal Asyl gewährt
unheimlich leid.

Just am Wochenende 01.04 - 03.04.2011 meldete sich
Besuch von Gut Aiderbichl aus Frankreich an.
Herr Aufhauser und Herr Ehrengruber wurden im Vorfeld
über diesen Hund informiert.

Diese versprachen Frau Schürhoff, sich beim Tierheim
über Mirko zu erkundigen.

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Apr_mirko

Telefongespräche wurden geführt und man versprach am Sonntag den 03.04.11, da man so wieso mit Auto
und Anhänger unterwegs war, vorbei zu kommen. Frau Sandra Simon (oben rechts) vom Gut Aiderbichl aus
Frankreich übernahm diese verantwortungsvolle Aufgabe.
Man hatte zwar vor Mirko als Haus und Hofhund mit zunehmen, aber aufgrund der verschärften Hunde
Einfuhrbestimmungen für Frankreich, verwarf man diesen Gedanken und nahm statt dessen etliche schwer
vermittelbare Katzen mit auf Gut Aiderbichl, wo diese sich inzwischen schon gut eingelebt haben. Nur mit
der Fremdsprache, mit der die Mäuse in Frankreich sich verständigen, hapert es noch ein wenig.

02.04.2010

 

Das Tierheim Team hat Rusty in seinem Neuen zu Hause im ev. Altenheim Bodenschwinghaus in Hagen am
Kuhlerkamp besucht, denn Rusty wurde als Therapiehund an das ev. Altenheim Bodenschwinghaus in Hagen
vermittelt.   

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Mit diesem Text stand Rusty bei uns auf der Tierheimseite.

Dieser Hund wurde am 11.02.2010 (Weiberfastnacht) in Gevelsberg an der B7 umherirrend aufgefunden.

Rusty, so wurde er von uns benannt, ist ca. ein 8-9jähriger Labradormixrüde der
sich bereitwillig hat einfangen lassen. Er ist weder gechipt noch tätowiert und
so konnte kein Besitzer dem er (un)verständlicherweise noch irgendwie
nachtrauert auffindig gemacht werden. Auf diesem Wege sucht er nun ein zu
Hause, wo er willkommen ist und wieder lieb gehabt wird.
Er kommt gut mit Hündinnen zurecht, bei Rüden entscheidet Sympatie dazu ist
er sehr lauffreudig.

Und so fand es statt.......... dass Senioren Happyend.

Der 9-10 jährige Mischlingsrüde wurde im Febr.2010 aufgefunden und
da ihn keiner vermisste nehmen wir an das Er ausgesetzt wurde.
Er trauerte sehr im Tierheim, bis Frau Jährling vom Altenheim kam und
einen Hund suchte. Die Wahl fiel auf Rusty und ein älterer Hundeherr
zog zu älteren Menschen.
Wir und vor allen Dingen Rusty sind sehr froh dieses Experiment gewagt
zu haben denn jeder kümmert sich liebevoll um ihn und er sorgt sich
auch um das wohl der Bewohner. Rusty ist nie allein und gibt den
älteren Herrschaften ein Gefühl der Geborgenheit.
Wir haben gemerkt das jeder Hund seine Aufgabe und Zufriedenheit im
Leben findet, indem er auf vielschichtiger Weise das macht, was ihn
ausfüllt und glücklich macht.

Somit hat Rusty hat seinen Platz gefunden bei älteren Menschen in
Hagen am Kuhlerkamp.

06.07.2009

altenheim

Mit freundlicher Genehmigung der WR.

 Im Sommer herrscht im Tierheim Hochsaison.
WR, 06.07.2009, von Katja Sponholz
Titelbild

Dortmund/Ennepetal.

Die vermeintlich schönste
Zeit des Jahres für den
Menschen endet für so
manchen Vierbeiner hinter
Gittern:
Allein in den Sommermonaten
werden bundesweit rund
70 000 Tiere ausgesetzt,
schätzt der
Deutsche Tierschutzbund.

„Mit Beginn der Ferienzeit bekommt man immer ein flaues Gefühl”, sagt Tierheimleiter Ralf Neumann.
Nicht nur in der kleinen privaten Einrichtung „Strückerberg” in Ennepetal, sondern auch - und vor allem - in
vielen großen Tierheimen in NRW, die schon jetzt am Rande ihrer Kapazitäten stehen.

Klein und niedlich - kein Problem

Einen Namen haben sie noch nicht. Aber keine Frage: Das wird sich, kaum dass sie in diesen Tagen acht
Wochen alt und vermittelt werden dürfen, ganz schnell ändern. „Klein und niedlich - das ist kein Problem”,
sagt der Dortmunder Tierpfleger Uwe Kostedde mit Blick auf die drei Katzenjungen, die seine Kolleginnen im
Arm halten. Solche „Insassen” finden immer schnell einen neuen Besitzer. Andere haben es schwerer:
„Schwarz und groß” bei Hunden etwa schreckt viele ab. Ganz gleich, wie lieb sie tatsächlich sein mögen.
Gleiches gilt für jene Rassen, die seit schlimmen Beißvorfällen in den 90er Jahren als Kampfhunde verschrien
sind. Heute heißen sie offiziell „Liste 1” oder „Anlage 1”- Hunde - und bescheren ihren Besitzern eine Reihe
von Sonderbestimmungen und erhöhte Hundesteuer.

Sogenannte Kampfhunde

Vor allem so genannte Kampfhunde - Hunde der Liste 1 - bevölkern die
Tierheime. Oft bleiben sie hier bis zu ihrem Lebensende. Foto: Franz Luthe

Die Auswirkungen dieses Landeshundegesetzes aus dem Jahr 2003 spiegelt
sich auch in den Tierheimen wieder: Pitbull, Staffordshire und Bullterrier oder
auch Kreuzungen dieser Rassen bevölkern zahlreiche Zwinger - oft über viele
Jahre - und sind besonders schwer zu vermitteln.

Deshalb wohl ist für Ralf Neumann ganz klar, mit welchem „seiner” zehn Hunde
er sich in Ennepetal fotografieren lassen möchte: „mit unserem Sorgenkind”,
sagt er, „unserer Bora”. Zwölf Jahre ist die Staffordshire-Hündin mittlerweile alt.
Mehr als zehn Jahre davon hat sie im Tierheim verbringen müssen.
Warum die Interessenten an ihrem Zwinger immer nur vorbeigehen und sich für
die Nachbarn links und rechts von ihr entscheiden? „Sie ist einfach alt und
gestromt”, sagt Neumann. Und löst bei manchen eher Zweifel und Ängste denn
eine Woge von Zuneigung und Mitgefühl aus.

Ralf Neumann und Bora

Tierheimleiter Ralf Neumann mit seinem "Sorgenkind" Bora. Seit über zehn Jahren lebt die Staffordshire-Hündin schon im Tierheim. Foto: Volker Speckenwirth

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Beide sind vermittelt.

Der gelernte Landwirt kann das nicht verstehen - zumal Bora „superlieb” und
verschmust sei. „Meine größte Angst ist, dass sie hier auch sterben wird”, sagt er.
Zweimal in den letzten zehn Jahren hat er erlebt, dass ein Hund am Strückerberg
tatsächlich bis zu seinem Lebensende nicht vermittelt werden konnte.
Einzelheiten möchte Neumann nicht erzählen. „Sonst kommen mir wieder die Tränen”,
gibt er zu.

Auch diese beiden freundlichen Straßenhunde aus Madrid warten in Ennepetal
auf einen neuen, gemeinsamen Besitzer. Foto: Volker Speckenwirth

Aber nicht nur Bora hätte es verdient, ihr Leben nicht mehr länger in einem
trostlosen Zwinger fristen zu müssen: auch Laika, die Schäferhundin, die im Keller
gehalten wurde, der traumatisierte Viento, der nur schwer Vertrauen zu
Menschen fasst, oder auch der kleine Mino mit den großen Ohren, der einfach nur mit
dem Schwanz wedelt und den Besucher freundlich anschaut, derweil um ihn herum
alle Hunde laut bellend gegen den Zwinger springen.

Ehrenamtliche Helfer

Zwei Besucher, Silke Kratzke und Tierpflegerin Julia Klein
(alle aus Ennepetal) im Katzenhaus des kleinen Tierheims Strückerberg in
Ennepetal. Foto: Volker Speckenwirth

Da geht es im Katzenhaus mit seinen derzeit 25 Bewohnern schon ruhiger zu.
Während Filip Lansky (25) bereits zum zweiten Mal da ist, um die beiden
ehemaligen Laborkatzen Smokey und Samy näher kennenzulernen, steht
draußen ein junger Mann mit Transportbox.

Die Kiste lässt er wenig später mitsamt Inhalt - einer Katze - zurück, während seine Freundin und eigentliche
Besitzerin noch im Auto wartet. „Wir ziehen zusammen - und ich bin allergisch”, sagt er.
Fast wie eine Entschuldigung klingt das. Oder eben wie ein Vorwand. Dennoch ist der junge Mann mit den
Tätowierungen und dem Ohrring weniger cool, als er vermutlich erscheinen möchte. Bevor er geht, sagt er
noch schnell zu Abiturientin Julia Klein, die hier ehrenamtlich arbeitet: „Wenn Sie jemand Liebes finden würden
...wäre ich dankbar.”

Bezahlen muss er in dem kleinen Heim am Strückerberg übrigens nichts. „Hier muss sich auch keiner
rechtfertigen, wenn er sein Tier abgibt”, sagt Neumann. Alles ist besser, als einen Hund irgendwo anzubinden,
eine Katze im Wald laufen zu lassen, oder seine Meerschweinchen in einem Karton neben Glascontainern zu
deponieren. Hat es alles schon gegeben in und um Ennepetal. Wenngleich ausgesetzte Hunde hier die
absolute Ausnahme sind.

Stafford-Terrier-Mix Tyson

Man darf die Hoffnung nie aufgeben: Nach fast sieben Jahren im Tierschutzzentrum
Dortmund konnte der Stafford-Terrier-Mix Tyson - hier mit Tierpfleger
Michael Dobischok - nun doch vermittelt werden.
Foto: Franz Luthe

Das wundert Uwe Kostedde vom Tierschutzzentrum Dortmund nicht. „Auf dem
Land wohnen wohl die vernünftigeren Menschen”, sagt er.
In Dortmund hingegen gehören angebundene Hunde im Park schon zum Alltag.
„Das ist unsere Wegwerfgesellschaft”, meint der Tierpfleger.
„Da kauft man sich einfach mal ein Tier - und dann will man es einfach wieder
loswerden.” Wobei die Ferienzeit für die Zahl der ausgesetzten oder abgegebenen
Vierbeiner keine Besonderheit bildet: „Wenn's danach geht”, sagt Kostedde,
„sind bei uns immer Ferien.”

Ganze Info Nachzulesen unter:
http://www.derwesten.de/nachrichten/wr/2009/7/6/news-124614911/detail.html

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20.05.2009

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Weint nicht
weil ich von euch gehe,
weinet nicht um mich;

denn in weiter
Himmelshöhe,
leucht’ ein ewig Licht.

Helmut Oberhauser

Am 20. Mai 2009 verstarb unsere Tierheimleiterin
Gabi Loseris.

Gabi Loseris die gute Seele des Tierheims, die seit
dem Frühjahr 2008 gegen Ihre heimtückische
Krankheit ankämpfte und trotzdem weiterhin für ihre
Tiere da war, wie in all den siebzehn Jahren vorher,
verstarb am 20. Mai 2009 im Alter von nur 55 Jahren.

Gabi Loseris war in all den Jahren maßgeblich an dem Aufbau des Tierheims
Strückerberg beteilig um so schmerzhafter ist es, eine so engagierte
Mitarbeiterin zu verlieren.

Mit ihr haben wir nicht nur eine gute Tierheimleiterin verloren nein auch eine
gute Mutter, Tante,  Freundin und Chefin.

In tiefer Trauer nehmen der gesamte Vorstand, Tochter Melanie und
Schwiegersohn Lars, Neffe Sascha Friede, Andrea und Ralf Neumann sowie
Frau von der Wiesche abschied von Gabi Loseris.

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13.04.2009

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Viento der am 02. Februar 2009 beim Ausführen am Tierheim
Strückerberg in Ennepetal entlaufen war, ist seit dem 14.04.09.
wieder im Tierheim.

Am Ostermontag den 13.04.09 wurde Viento in Schwelm von zwei
Frauen beherzt in einer Garage aufgegriffen.
Viento ist ein wenig abgemagert, aber sehr glücklich wieder im
Tierheim zu sein.
Unser dank noch mal an die beiden Damen die, die Odyssee von
Viento die seit dem 02.02.09 andauerte am 13.04.09 beendeten
.

Für die vielen Anrufer zu Info. Viento wurde schon vor Monaten nach seiner Odyssee erfolgreich vermittelt.
Dieses geht allerdings auch aus dem Bild hervor.  

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20.03.2006

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Tief erschüttert haben wir am 20.03.06 vom unerwarteten und viel zu frühen
Ableben unserer ersten Vorsitzenden Karin Löhken erfahren.

Sie hat sich auch in schwierigen Zeiten stets selbstlos mit Herz und Sachverstand für
die ärmsten und gequälten Mitgeschöpfe eingesetzt.
Durch Ihre stets hilfsbereite und mütterliche Art war Sie auch für uns Mitarbeiter und
Vorstandskollegen ein unersetzlicher Ansprechpartner.

Unser ganzes Mitgefühl gilt Ihrem Ehemann Walter und Ihrer Familie, denen wir viel
Kraft in dieser schweren Zeit wünschen.

Karin, wir versprechen Dir : Wir werden uns mit ganzer Kraft bemühen,
Dein Lebenswerk in Deinem Sinne fortzuführen !

Die Verdienste von Karin Löhken um das Tierheim sind in der Chronik nachzulesen.

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27.08.2005

27. August 2005 “SOMMERFEST” im Tierheim.

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Unser “Tag der offenen Tür” fand in diesem Jahr am 27. August
bei strahlendem Sonnenschein statt. Wir durften zahlreiche Besucher
begrüßen, die sich für das Tierheim, die Tierschutzarbeit oder auch für die
Übernahme eines Tieres interessierten, einige von ihnen boten auch Ihre
Hilfe an. Vertreter der Städte Ennepetal, Gevelsberg und Schwelm
besuchten ebenfalls unser Fest.

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pfanne

Ab 11 Uhr stand ein reichhaltiges Kuchenbuffet bereit,
für den herzhaften Geschmack bruzzelten den ganzen
Tag Bratwurst auf dem Grill. Charlys überregional
bekannte Reibekuchen mit Apfelmus erfreuten wieder
einmal die Gaumen der Besucher (und Mitarbeiter
).