Aufgrund der vielen Anfragen betreffend aufnahme von Urlaubstiere möchten wir darauf hinweisen das wir
keine Urlaubstiere aufnehmen. Dafür ist unser Tierheim zu klein und nicht darauf eingerichtet.

Bitte fragen Sie hier nach: Jörg Becker
                             Urlaubsbetreuung und Pflege für Hunde.
                             45549 Sprockhövel
                             Tel.: 02324-71192    e-mail: hundepension-becker @t-online.de

An alle die hier im Tierheim ein Praktikum absolvieren wollen bitte meldet Euch Telefonische bei uns.
Wir können nicht immer alle Mails beantworten. Außerdem ist die Terminvereinbarung für uns so leichter.

Nachrichten aus dem Tierheim vom: 02.04.10 / 06.07.09 / 20.05.09 / 13.04.09 / 20.03.06 / 27.08.05

Tag der offen Tür, Sommerfest im Tierheim Strückerberg.
Feiern Sie mit uns das 45 Jährige bestehen des Tierheimes.

Das Sommerfest findet statt am Samstag, den 11.September von 1100 bis 1800 Uhr

Festakt beginnt um 1100

Im Tierheim hat sich seit dem letzten Sommerfest einiges getan. Schauen Sie sich an was mit den
entrichteten Schutzgebühren und Ihren Spenden geleistet wurde. Umbauten und noch vieles mehr um den
Tieren eine bestmögliche Unterbringung zu gewährleisten.

Geboten werden selbstgebackene Kuchen mit Kaffee sowie frische Reibekuchen, Bratwurst und natürlich diverse Getränke

Für schlechtes Wetter haben wir Zelte aufgebaut.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Tierheim Strückerberg e.V. Ehemals Kreistierschutzverband Ennepe-Ruhr e.V.

02.04.2010

Das Tierheim Team hat Rusty in seinem Neuen zu Hause im ev. Altenheim Bodenschwinghaus in Hagen am
Kuhlerkamp besucht, denn Rusty wurde als Therapiehund an das ev. Altenheim Bodenschwinghaus in Hagen
vermittelt.   

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Mit diesem Text stand Rusty bei uns auf der Tierheimseite.

Dieser Hund wurde am 11.02.2010 (Weiberfastnacht) in Gevelsberg an der B7 umherirrend aufgefunden.

Rusty, so wurde er von uns benannt, ist ca. ein 8-9jähriger Labradormixrüde der
sich bereitwillig hat einfangen lassen. Er ist weder gechipt noch tätowiert und
so konnte kein Besitzer dem er (un)verständlicherweise noch irgendwie
nachtrauert auffindig gemacht werden. Auf diesem Wege sucht er nun ein zu
Hause, wo er willkommen ist und wieder lieb gehabt wird.
Er kommt gut mit Hündinnen zurecht, bei Rüden entscheidet Sympatie dazu ist
er sehr lauffreudig.

Und so fand es statt.......... dass Senioren Happyend.

Der 9-10 jährige Mischlingsrüde wurde im Febr.2010 aufgefunden und
da ihn keiner vermisste nehmen wir an das Er ausgesetzt wurde.
Er trauerte sehr im Tierheim, bis Frau Jährling vom Altenheim kam und
einen Hund suchte. Die Wahl fiel auf Rusty und ein älterer Hundeherr
zog zu älteren Menschen.
Wir und vor allen Dingen Rusty sind sehr froh dieses Experiment gewagt
zu haben denn jeder kümmert sich liebevoll um ihn und er sorgt sich
auch um das wohl der Bewohner. Rusty ist nie allein und gibt den
älteren Herrschaften ein Gefühl der Geborgenheit.
Wir haben gemerkt das jeder Hund seine Aufgabe und Zufriedenheit im
Leben findet, indem er auf vielschichtiger Weise das macht, was ihn
ausfüllt und glücklich macht.

Somit hat Rusty hat seinen Platz gefunden bei älteren Menschen in
Hagen am Kuhlerkamp.

06.07.2009

altenheim

Mit freundlicher Genehmigung der WR.

 Im Sommer herrscht im Tierheim Hochsaison.
WR, 06.07.2009, von Katja Sponholz
Titelbild

Dortmund/Ennepetal.

Die vermeintlich schönste
Zeit des Jahres für den
Menschen endet für so
manchen Vierbeiner hinter
Gittern:
Allein in den Sommermonaten
werden bundesweit rund
70 000 Tiere ausgesetzt,
schätzt der
Deutsche Tierschutzbund.

„Mit Beginn der Ferienzeit bekommt man immer ein flaues Gefühl”, sagt Tierheimleiter Ralf Neumann.
Nicht nur in der kleinen privaten Einrichtung „Strückerberg” in Ennepetal, sondern auch - und vor allem - in
vielen großen Tierheimen in NRW, die schon jetzt am Rande ihrer Kapazitäten stehen.

Klein und niedlich - kein Problem

Einen Namen haben sie noch nicht. Aber keine Frage: Das wird sich, kaum dass sie in diesen Tagen acht
Wochen alt und vermittelt werden dürfen, ganz schnell ändern. „Klein und niedlich - das ist kein Problem”,
sagt der Dortmunder Tierpfleger Uwe Kostedde mit Blick auf die drei Katzenjungen, die seine Kolleginnen im
Arm halten. Solche „Insassen” finden immer schnell einen neuen Besitzer. Andere haben es schwerer:
„Schwarz und groß” bei Hunden etwa schreckt viele ab. Ganz gleich, wie lieb sie tatsächlich sein mögen.
Gleiches gilt für jene Rassen, die seit schlimmen Beißvorfällen in den 90er Jahren als Kampfhunde verschrien
sind. Heute heißen sie offiziell „Liste 1” oder „Anlage 1”- Hunde - und bescheren ihren Besitzern eine Reihe
von Sonderbestimmungen und erhöhte Hundesteuer.

Sogenannte Kampfhunde

Vor allem so genannte Kampfhunde - Hunde der Liste 1 - bevölkern die
Tierheime. Oft bleiben sie hier bis zu ihrem Lebensende. Foto: Franz Luthe

Die Auswirkungen dieses Landeshundegesetzes aus dem Jahr 2003 spiegelt
sich auch in den Tierheimen wieder: Pitbull, Staffordshire und Bullterrier oder
auch Kreuzungen dieser Rassen bevölkern zahlreiche Zwinger - oft über viele
Jahre - und sind besonders schwer zu vermitteln.

Deshalb wohl ist für Ralf Neumann ganz klar, mit welchem „seiner” zehn Hunde
er sich in Ennepetal fotografieren lassen möchte: „mit unserem Sorgenkind”,
sagt er, „unserer Bora”. Zwölf Jahre ist die Staffordshire-Hündin mittlerweile alt.
Mehr als zehn Jahre davon hat sie im Tierheim verbringen müssen.
Warum die Interessenten an ihrem Zwinger immer nur vorbeigehen und sich für
die Nachbarn links und rechts von ihr entscheiden? „Sie ist einfach alt und
gestromt”, sagt Neumann. Und löst bei manchen eher Zweifel und Ängste denn
eine Woge von Zuneigung und Mitgefühl aus.

Ralf Neumann und Bora

Tierheimleiter Ralf Neumann mit seinem "Sorgenkind" Bora. Seit über zehn Jahren lebt die Staffordshire-Hündin schon im Tierheim. Foto: Volker Speckenwirth

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Beide sind vermittelt.

Der gelernte Landwirt kann das nicht verstehen - zumal Bora „superlieb” und
verschmust sei. „Meine größte Angst ist, dass sie hier auch sterben wird”, sagt er.
Zweimal in den letzten zehn Jahren hat er erlebt, dass ein Hund am Strückerberg
tatsächlich bis zu seinem Lebensende nicht vermittelt werden konnte.
Einzelheiten möchte Neumann nicht erzählen. „Sonst kommen mir wieder die Tränen”,
gibt er zu.

Auch diese beiden freundlichen Straßenhunde aus Madrid warten in Ennepetal
auf einen neuen, gemeinsamen Besitzer. Foto: Volker Speckenwirth

Aber nicht nur Bora hätte es verdient, ihr Leben nicht mehr länger in einem
trostlosen Zwinger fristen zu müssen: auch Laika, die Schäferhundin, die im Keller
gehalten wurde, der traumatisierte Viento, der nur schwer Vertrauen zu
Menschen fasst, oder auch der kleine Mino mit den großen Ohren, der einfach nur mit
dem Schwanz wedelt und den Besucher freundlich anschaut, derweil um ihn herum
alle Hunde laut bellend gegen den Zwinger springen.

Ehrenamtliche Helfer

Philipp Stutzky, Rick Wacker, Silke Kratzke und Tierpflegerin Julia Klein
(alle aus Ennepetal) im Katzenhaus des kleinen Tierheims Strückerberg in
Ennepetal. Foto: Volker Speckenwirth

Da geht es im Katzenhaus mit seinen derzeit 25 Bewohnern schon ruhiger zu.
Während Filip Lansky (25) bereits zum zweiten Mal da ist, um die beiden
ehemaligen Laborkatzen Smokey und Samy näher kennenzulernen, steht
draußen ein junger Mann mit Transportbox.

Die Kiste lässt er wenig später mitsamt Inhalt - einer Katze - zurück, während seine Freundin und eigentliche
Besitzerin noch im Auto wartet. „Wir ziehen zusammen - und ich bin allergisch”, sagt er.
Fast wie eine Entschuldigung klingt das. Oder eben wie ein Vorwand. Dennoch ist der junge Mann mit den
Tätowierungen und dem Ohrring weniger cool, als er vermutlich erscheinen möchte. Bevor er geht, sagt er
noch schnell zu Abiturientin Julia Klein, die hier ehrenamtlich arbeitet: „Wenn Sie jemand Liebes finden würden
...wäre ich dankbar.”

Bezahlen muss er in dem kleinen Heim am Strückerberg übrigens nichts. „Hier muss sich auch keiner
rechtfertigen, wenn er sein Tier abgibt”, sagt Neumann. Alles ist besser, als einen Hund irgendwo anzubinden,
eine Katze im Wald laufen zu lassen, oder seine Meerschweinchen in einem Karton neben Glascontainern zu
deponieren. Hat es alles schon gegeben in und um Ennepetal. Wenngleich ausgesetzte Hunde hier die
absolute Ausnahme sind.

Stafford-Terrier-Mix Tyson

Man darf die Hoffnung nie aufgeben: Nach fast sieben Jahren im Tierschutzzentrum
Dortmund konnte der Stafford-Terrier-Mix Tyson - hier mit Tierpfleger
Michael Dobischok - nun doch vermittelt werden.
Foto: Franz Luthe

Das wundert Uwe Kostedde vom Tierschutzzentrum Dortmund nicht. „Auf dem
Land wohnen wohl die vernünftigeren Menschen”, sagt er.
In Dortmund hingegen gehören angebundene Hunde im Park schon zum Alltag.
„Das ist unsere Wegwerfgesellschaft”, meint der Tierpfleger.
„Da kauft man sich einfach mal ein Tier - und dann will man es einfach wieder
loswerden.” Wobei die Ferienzeit für die Zahl der ausgesetzten oder abgegebenen
Vierbeiner keine Besonderheit bildet: „Wenn's danach geht”, sagt Kostedde,
„sind bei uns immer Ferien.”

Ganze Info Nachzulesen unter:
http://www.derwesten.de/nachrichten/wr/2009/7/6/news-124614911/detail.html

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20.05.2009

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Weint nicht
weil ich von euch gehe,
weinet nicht um mich;

denn in weiter
Himmelshöhe,
leucht’ ein ewig Licht.

Helmut Oberhauser

Am 20. Mai 2009 verstarb unsere Tierheimleiterin
Gabi Loseris.

Gabi Loseris die gute Seele des Tierheims, die seit
dem Frühjahr 2008 gegen Ihre heimtückische
Krankheit ankämpfte und trotzdem weiterhin für ihre
Tiere da war, wie in all den siebzehn Jahren vorher,
verstarb am 20. Mai 2009 im Alter von nur 55 Jahren.

Gabi Loseris war in all den Jahren maßgeblich an dem Aufbau des Tierheims
Strückerberg beteilig um so schmerzhafter ist es, eine so engagierte
Mitarbeiterin zu verlieren.

Mit ihr haben wir nicht nur eine gute Tierheimleiterin verloren nein auch eine
gute Mutter, Tante,  Freundin und Chefin.

In tiefer Trauer nehmen der gesamte Vorstand, Tochter Melanie und
Schwiegersohn Lars, Neffe Sascha Friede, Andrea und Ralf Neumann sowie
Frau von der Wiesche abschied von Gabi Loseris.

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13.04.2009

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Viento der am 02. Februar 2009 beim Ausführen am Tierheim
Strückerberg in Ennepetal entlaufen war, ist seit dem 14.04.09.
wieder im Tierheim.

Am Ostermontag den 13.04.09 wurde Viento in Schwelm von zwei
Frauen beherzt in einer Garage aufgegriffen.
Viento ist ein wenig abgemagert, aber sehr glücklich wieder im
Tierheim zu sein.
Unser dank noch mal an die beiden Damen die, die Odyssee von
Viento die seit dem 02.02.09 andauerte am 13.04.09 beendeten
.

Für die vielen Anrufer zu Info. Viento wurde schon vor Monaten nach seiner Odyssee erfolgreich vermittelt.
Dieses geht allerdings auch aus dem Bild hervor.  

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20.03.2006

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Tief erschüttert haben wir am 20.03.06 vom unerwarteten und viel zu frühen
Ableben unserer ersten Vorsitzenden Karin Löhken erfahren.

Sie hat sich auch in schwierigen Zeiten stets selbstlos mit Herz und Sachverstand für
die ärmsten und gequälten Mitgeschöpfe eingesetzt.
Durch Ihre stets hilfsbereite und mütterliche Art war Sie auch für uns Mitarbeiter und
Vorstandskollegen ein unersetzlicher Ansprechpartner.

Unser ganzes Mitgefühl gilt Ihrem Ehemann Walter und Ihrer Familie, denen wir viel
Kraft in dieser schweren Zeit wünschen.

Karin, wir versprechen Dir : Wir werden uns mit ganzer Kraft bemühen,
Dein Lebenswerk in Deinem Sinne fortzuführen !

Die Verdienste von Karin Löhken um das Tierheim sind in der Chronik nachzulesen.

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27.08.2005

27. August 2005 “SOMMERFEST” im Tierheim.

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Unser “Tag der offenen Tür” fand in diesem Jahr am 27. August
bei strahlendem Sonnenschein statt. Wir durften zahlreiche Besucher
begrüßen, die sich für das Tierheim, die Tierschutzarbeit oder auch für die
Übernahme eines Tieres interessierten, einige von ihnen boten auch Ihre
Hilfe an. Vertreter der Städte Ennepetal, Gevelsberg und Schwelm
besuchten ebenfalls unser Fest.

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pfanne

Ab 11 Uhr stand ein reichhaltiges Kuchenbuffet bereit,
für den herzhaften Geschmack bruzzelten den ganzen
Tag Bratwurst auf dem Grill. Charlys überregional
bekannte Reibekuchen mit Apfelmus erfreuten wieder
einmal die Gaumen der Besucher (und Mitarbeiter
).