Geschichte des Tierheimes

[Kapitel”1” Anfang] [Kapitel”2” Verbesserungen] [Kapitel”3” Erbschaft Klören]
[Kapitel”4” Erbschaft Tahler]

Dem langjährigen 1. Vorsitzenden Dr. Lothar Rüggeberg ist es zu verdanken, daß aus einer alten “Bruchbude“
ein kleines aber feines Tierheim wurde. Dieses konnte allerdings nur durch kleine Erbschaften und durch
Spendengelder bis heute auf.- umgebaut und erhalten werden.

Und somit beginnt Kapitel 1 des Tierheimes Strückerberg
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Aus den drei Tierschutzvereinen der Städte Schwelm, Gevelsberg und Ennepetal ging der
Kreistierschutzverband Ennepe-Ruhr e.V. hervor. Dieser ist auch der Träger des Tierheimes
und als gemeinnützig anerkannt.

Wappen des Kreistierschutzverband

Die Vereine waren nicht sehr groß, ein eigenes Tierheim zu errichten konnte sich keiner der Vereine leisten.
Wer der Initiator war läßt sich nicht mehr nachvollziehen, jedenfalls kam man zu dem Entschluß es gemeinsam
zu versuchen.
Als erstes wurde der Kreistierschutzverband als Dachorganisation der drei Verbände gegründet.
Von der Stadt Ennepetal wurde als Standort ein Grundstück hinter dem Schulhof der nicht mehr benutzten
Schule Strückerberg zu Verfügung gestellt.
Die Städte Schwelm und Gevelsberg gaben jeweils 10.000,- DM als Zuschuß.
Alle drei Städte machten zu Auflage, daß die auf ihrem Gebiet aufgegriffenen Fundtiere durch das Heim
kostenlos aufzunehmen und zu versorgen sind.

Nun wurde auf dem Gelände ein kleines Tierheim mit 8 Boxen
inklusive Auslauf, einem Büro, einem Arztraum mit Krankenbox,
einer kleinen Futterküche (groß ist sie heute auch noch nicht)
sowie einem Heizungsraum und einer Toilette erstellt
(siehe nachstehenden Plan).

Alte Hundeboxenanlage
Alte Bauzeichnung

Die alte Hundeboxen Anlage.

Bauzeichnung

Das die Funktionsräume an der gegenüberliegenden Seite des Boxentraktes untergebracht waren erwies sich
im nachhinein als nicht sehr nützlich. Für den Tierpfleger wurde die Hausmeisterwohnung der Schule von der
Stadt angemietet.
Beheizt wurde das Tierheim mit Koks, wobei die Heizkörper in den Boxen an der Wand, statt unter der
Liegestatt des Hundes angebracht waren. Zum Auslauf hin gab es Holzklappen und an der Eternitdecke war
keine Isolierung. Im ganzen eine sehr unbefriedigende Lösung.

Das alte Tierheim von der Eingangsseite.

Bilder von dem ersten Tierheim, hier die
Eingangsseite.

Rückseite mit dem Auslauf der Hunde

Rückseite des alten Tierheims Auslauf Hunde

Wir schreiben das Jahr 1967 und somit das 2. Kapitel

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Der Vorstand hatte in der Zwischenzeit komplett gewechselt und der Koks für die Heizung mußte rangeschafft
werden. Dieser wurde von dem Brenstoffhändler Eckhoff aus Schwelm und Herrn Dr. Rüggeberg je zu Hälfte
gestiftet. Dieser wiederum hatte sich ausbedungen anonym zu bleiben, was sich im nachhinein als nicht gut
erwies. Denn Ende 1970 verkaufte die Stadt Ennepetal die alte Schule an Herrn C......
Alle Bittgesuche des Vorsitzenden bei Behörden und Tierschutzbund um Geld zum Kauf des Grundstückes waren
erfolglos. Letztendlich erreichte man zu mindestens die Gewährung eines Erbbaurechts für das verbliebene
Restgrundstück einschließlich ein Wegerecht über das bereits verkaufte Grundstück.

Der neue Eigentümer baute die Schule zu einem Wohnhaus um und fügte einen Bungalow an. In der Folgezeit
unternahm der neue Besitzer alles um das Tierheim schließen zu lassen, welches naturgemäß den Wert seiner
Immobilie wesentlich erhöht hätte. Zunächst kündigte er die Wohnung des Tierpflegers und war auch nicht
bereit an den Verband neu zu vermieten. Der Vorstand machte sich Gedanken über eine Tierpfleger-Wohnung,
ohne die das Tierheim geschlossen werden müßte.
An Eigenmittel waren ca. 12.000.- DM vorhanden. Der Plan eines Architekten Anbau eines Zimmers,
Umwandlung von Büro in Wohnraum und Abtrennung einer Dusche vom Heizraum, war trotz der provisorischen
Lösung mit den kargen Mitteln, die zu Verfügung standen, nicht durchführbar.
In seiner Not bedrängte der Vorstand den damaligen ersten Vorsitzenden, doch die Anonymität des
Koksspenders aufzuheben und diesen um Rat anzugehen.
Dieses war dann der Augenblick wo Dr. Lothar Rüggeberg in die Geschicke des Tierheims offiziell eingriff.
Er übernahm den Vorsitz und gewann seinen Architekten H.Haase aus Schwelm der sich, da es sich um eine
gute und gemeinnützige Sache handelte, bereit erklärte Pläne und Bauleitung umsonst zu machen.
Nach reiflichen Überlegungen beschlossen Sie das Heim aufzustocken und über dem vorderen Trakt eine
Wohnung in Fachwerkbauweise zu errichten.       

Fachwerkgerüst der neu zu erbauende Wohnung.

Dank guter Beziehungen konnte Dr. Rüggeberg einiges an Material
umsonst bekommen, wie auch die Handwerker die teils zu
Eigenkosten oder sogar umsonst gearbeitet haben.
Hierdurch schlug der Bau “nur” mit ca. 85.000.- DM zu Buche.
Der Voranschlag des Landesverbandes nach unseren Plänen lag
bei 150-160.000.- DM.
Die Differenzen zu den Eigenmitteln wurden von Dr. Rüggeberg
vorgestreckt. Eine kurze Verzögerung gab es noch durch Einspruch
des besagten Nachbarn. Während der Bauphase mußte der Plan
geändert werden, wobei sich das Bauamt der Stadt Ennepetal sehr
kulant zeigte und die Änderungen schnellstens genehmigte.
Am 24. August 1974 war es dann soweit, nach Richtfest und
Einweihung konnte das neue Heimleiterpaar einziehen.

Neue fertige Wohnung

In der Folgezeit wurden Verbesserungen an der
bestehenden Einrichtung vorgenommen. Das Ersetzen der
Koks.- durch eine Flüssiggasheizung, die Boxen wurden
isoliert, ein Zaun mit Tor in Eigenarbeit aufgestellt
sowie eine Abwasserleitung selbst verlegt.
Das bisherige Heimleiterehepaar wurde 1983 durch die
Herkenbergs abgelöst. Der besagte Nachbar, über
dessen Haus die Anschlüsse für das Tierheim liefen
wollte uns Strom und Wasser abdrehen. Unter
Vermittlung der AVU erhielt das TH eigene Anschlüsse,
die mit Genehmigung des anderen Nachbarn von der
Straße durch dessen Wiese geführt werden konnten. 

Mittlerweile waren die drei Tierschutzvereine sanft eingeschlafen. Laut Satzung sollten diese 80% ihres
Beitragsaufkommens an den Kreisverband zum Unterhalt des TH abführen.
Dieses fiel nun fort und das Tierheim mußte sich selbst unter- und erhalten, welches bis zum heutigen Tage
so geblieben ist.
Der Vorstand bestand zu dieser Zeit aus dem 1. Vorsitzenden in der Person des Dr. Rüggeberg,
dem 2. Vorsitzenden F. Sahm aus Gevelsberg und dem Kassierer G. Tolkmitt aus Schwelm. Dieser verstarb am
2. August 1984 worauf der 2. Vorsitzende bis zu seinem Ausscheiden die Kasse übernahm.
Danach übernahm Dr. Rüggeberg auch noch die Kasse so das er das einzige Vorstandsmitglied mit allen Ämtern
war, da der Verband ja keine persönlichen Mitglieder hat.

Mit der Zeit gelang es Dr. Rüggeberg die drei Vereine neu zu gründen. TV Ennepetal am 8. Dezember 1977
TV Schwelm am 6. Februar 1983 und den TV Gevelsberg am 27. Mai 1986.
Hierdurch konnte auch der Vorstand des Kreisverbandes wieder aufgestockt werden.

Zwischendurch gab es immer wieder kleine Querelen mit dem bewußten Nachbarn. So wurde die Polizei des
nachts wegen störenden Lärms gerufen und eine Unterschriftensammlung von ihm initiiert mit dem Begehren,
das TH zu verlegen. Nachdem Dr. Rüggeberg dem Ordnungsamt der Stadt Ennepetal beweisen konnte, daß das
nächtliche Gebell durch Steinwürfe von eben diesem Nachbargrundstück provoziert wurde, war wieder eine
Weile Ruhe.     

Kapitel 3 Erbschaften
und somit Umbau des Tierheimes und Neubau der Hundeboxen. 

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Am 11. Mai 1987 starb unsere Gönnerin, die Apothekerswitwe Frau Else
Klören aus Ennepetal. Sie vermachte dem Tierheim, da kinderlos,
ein halbes Haus. Nun konnten wir daran denken die alten Hundeboxen
durch einen Neubau zu ersetzen.
Nach Kontaktaufnahme mit der damaligen Landesregierung und
umfangreichen Papierkrieg gelang es Dr. Rüggeberg einen Zuschuß zu dem
Bauvorhaben zu erlangen.
Doch es ergaben sich andere Schwierigkeiten, während das Bauamt den
Bauplan genehmigte, lehnte die regierende Partei im Stadtrat diesen ab.

Beagle in den alten Hundeboxen

Blick in die alten Hundeboxen

Da der Kreistierschutzverband Ennepe-Ruhr e.V. nicht Grundstückseigentümer war und ist, sondern die Stadt
Ennepetal, war deren Genehmigung erforderlich. Auch hier hatte unser Nachbar wieder gut vorgesorgt.
Nun drehte Dr. Rüggeberg den Spieß um und dieses mal veranstaltete der Kreistierschutzverband eine
Unterschriftenaktion und zwar für den Erhalt und Ausbau des Tierheimes.
Am 18. August 1991 konnte Dr. Rüggeberg als 1. Vorsitzender 1507 Unterschriften den damaligem
Stadtdirektor und dem 1. Beigeordneten überreichen, die an “einem” Wochenende gesammelt wurden.
Dieses zeigte nun, da kurz vor einer Wahl, auch bei der Mehrheitspartei Wirkung.

Nachdem wir durch Gutachten nachweisen konnten, daß das neue Hundehaus wesentlich schalldichter als die
alte Anlage sein würde, bekamen wir auch von der Stadt grünes Licht. Allerdings mit Auflagen, die wir jedoch
erfüllen konnten. Unter Leitung des Architekten Bernd Schäfer aus Gevelsberg wurde im November 1991 mit
dem Neubau begonnen.

Baukolonne Heimtierleiter nebst Vorstand

Auf geht’s, packen wir es an.

Gleich am Anfang stießen wir auf Schwierigkeiten. Der Grund auf dem
das neue Hundehaus errichtet werden sollte, war aufgeschütteter Boden
und nicht tragfähig genug. Wir mußten ein dickeres Fundament gießen
und Betonstempel bis auf den gewachsenen Grund treiben.
Hierdurch verzögerte und verteuerte sich die Baumaßnahme.
Letztendlich konnten wir aber am 22. Mai 1993 mit vielen prominenten
Gästen Einweihung feiern.

Bilderserie der Baumasnahmen 1991.   Bilder zum Vergrößern anklicken.

Rückseite Neubau Hundehaus
Rohbau Ausläufe und Futterküche

Es entstanden: 1 Hundehaus mit 14 Boxen und Aussenauslauf sowie
Arztraum mit Hundedusche und 2 Krankenboxen, Futterküche mit Vorratsraum
und Quarantänenraum.

Neuer Zugang Hundeboxen
Neue Hundeboxen
Verbindung Büro
Rohbau Ausläufe Futterküche

Neues Büro mit gedecktem Zugang zum Hundehaus und eine neue Heizung mit
Öltankraum. Aus dem alten Büro war ein Kinderzimmer geworden und die alten Boxen
wurden zu Keller für die Wohnung sowie Werkstatt und Materiallager. 

Rohbau Verbindungstrackt zum Büro Rohbau Verbindungstrackt zum Büro 2 Rohbau Verbindungstrackt zum Büro fertig

Der alte Arzttrackt wurde zu einem Katzenhaus umfunktioniert, was vorher im
Tierheim fehlte. Letzteres soll noch weiter ausgebaut und perfektioniert werden,
wenn wieder genügend Geldmittel zu Verfügung stehen.
Finanziell hatten wir noch eine Einbuße hinzunehmen, da der Heizungsbauer aus
Gevelsberg uns eine saftige Rechnung sehr spät nachschob. Wir büßten wegen
Fristablauf den 30 prozentigen Zuschuß des Landes ein.
Viele Arbeiten, wie der gesamte Anstrich, Fliesenarbeiten usw. wurden von
unseren Helfern und Mitarbeiter in Eigenleistung erbracht.

Die Fliesen wurden uns übrigens von der Fa. Glaudo in Wuppertal gestiftet.

Altes Katzenzimmer

Haben Fertig !!!

Der erste Hund im neuen Auslauf Tierheimleiterin mit ihrem Hund vor der Futterküche
Hundehaus im Anstrich

Nachzutragen ist noch, daß unser langjähriger Heimleiter, Kurt Herkenberg, am 2. Februar 1991 verstarb.
Seine Witwe Irma Herkenberg hielt den Betrieb noch bis zum Baubeginn aufrecht, hörte aber dann wegen der
größeren Aufgabenstellung und aus Altersgründen auf.
Neue Heimleiterin wurde und ist Gabi Loseries, mit der wir einen guten Wurf machten. Sie führt das Heim
mit ihren Helfern in vorbildlicher Weise und wir hoffen, daß sie uns noch lange erhalten bleibt.

Kapitel 4 “Neues Katzenhaus”

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Mittlerweile schreiben wir das Jahr 1999.
Der Kreistierschutzverband besteht seit 35 Jahren und im Tierheim hat sich zwischenzeitlich viel getan.
Möglich wurde dieses wiederum durch eine Erbschaft von unseren Gönnerin “Frau Luise Thaler”
aus Ennepetal - Voerde.

Zunächst wurde die südliche Grundstücksgrenze aufgeschüttet und mit
einem Abschlußzaun versehen. Der gesamte Hofbereich wurde gepflastert
und drainiert sowie der Zufahrtsweg neu asphaltiert.
Das Einfahrtor wurde mit einem Elektromotor nachgerüstet und die
Hundeausläufe bekamen eine Abdeckung aus Glas.

Neu Gepflasterter Hof
Hundeausläufe mit neuem Glasdach
Zugang zum Katzenhaus
Zugemauerte alte Boxenausläufe

Jetzt ging es an den Ausbau des Katzenhauses, wobei die alten Boxenausläufe
zugemauert, gefliest und mit Heizung versehen als Katzenstuben hergerichtet wurden.
Die Garage wurde verlängert, die Aussengänge zugemacht und das ganze ebenfalls
verfließt.

Der alte Arztraum wurde mit Möbeln aus der ehemaligen Praxis Dr. Rüggebergs und Spenden des En.-Klinikums
zu einem Operationsraum umgerüstet. Mit fahrbarem OP.-Tisch, 2 OP.-Lampen, je 1 Ultrakurzwellengerät
für Bestrahlungen und Zahnsteinentfernung, eingebautem Sterilisator und 2 fahrbaren Instrumentenschränken.
Nebenan 2 Krankenstuben sowie eine Quarantänestation.

Die Hundeboxen und die Sockel der Ausläufe wurden höher gefliest und in der Futterküche stehen neue
Möbel. Im hinteren Raum des Tierhauses befindet sich nun eine Hundedusche, eine Waschmaschine und eine
gewerbliche Geschirrspülmaschine. Letztere mit gleichzeitiger Desinfektionseinrichtung für die Futternäpfe.
Aus dem alten Büro, dem späteren Kinderzimmer, wurde ein Tagungs.- und Fortbildungsraum.
Der Boden des Flures vom Büro zum Hundehaus bisher Beton, wurde mit Fliesen versehen.
Hinter dem Büroraum wurde aus einer alten Box, durch Ausbau, ein Aktenraum geschaffen und an der
Wohnung der Tierpflegerin wurden ebenfalls bauliche Verbesserungen vorgenommen.

Amtsübergabe und Ernennung zum Ehrenvorsitzenden

Ende 2000 gab Dr. Rüggeberg sein Amt nach fast 35 jähriger Tätigkeit aus
Altersgründen ab. Die bisherige 2. Vorsitzende wurde seine Nachfolgerin.
Diese wiederum gab ihr Amt nach knapp einem Jahr zurück, so dass
Dr. Rüggeberg wieder voll im Einsatz stand.

Jetzt schreiben wir das Jahr 2004, wo wir unser 40 jähriges Jubiläum im
August feiern werden. Nachdem Herr Dittmar, Frau Riethmüller und
Dr. Rüggeberg über ein Jahr als Interimsverwaltung fundierten, fanden wir in
Karin Löhken (IG Tiere in Not Ennepetal) auf der Jahreshauptversammlung am
04.04.03 eine neue Vorsitzende für den Kreistierschutzverband
Ennepe - Ruhr e.V.
Sie ging diesen Posten unterstützt von dem neuen Vorstand resolut an und
seitdem hat sich im Tierheim vieles bewegt. 

Es wurde ein Freilaufgehege mit Hundehütten geschaffen. Ebenso wurde im
nicht mehr genutzten OP.-Raum eine kleine Nagerstation eingerichtet.
Das Tierheim erhielt für die Büroarbeiten einen Computer mit Anschluß
an das Internet und eine eigene Internetseite (Home-Page).

Für die Feuerwehr und Ordnungsämter wurde eine Notaufnahme
eingerichtet, die auch nachts und an Sonn.- und Feiertagen von diesen
benutzt werden kann.  

Der neue Hundefreilauf

Nachzutragen wäre noch, dass der jährliche “Tag der offenen Tür” im Herbst sich immer größerer Beliebtheit
erfreut. Ständig steigende Besucherzahlen bezeugen dieses.

Chronik des Tierheimes niedergeschrieben von
 Dr. Lothar Rüggeberg

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